Ein paar
Gedanken zur Arbeitslosigkeit Wie ist arbeitslosigkeit
zu bewerten? - Negativ:
- Gewisse Teilnahmslosigkeit
- Gewisse
Ausgegrenztheit
- Schlechterer Stand in der Gesellschaft
- Positiv:
- Viel Freizeit
- Viel Freiheit
- Viele
Optionen offen, da nicht gebunden.
Es
ist Sinn eines jeden Versorgers, der oft auch mit Arbeitgeber gleichgesetzt wird,
die Arbeit zu minimieren, und die Versorgung zu maximieren, bzw. optimieren.
Hierfür ist die Freistellung von Arbeitern & Angestellten ein erzwungener
und positiver Effekt, der dafür sorgt, dass für neue Produkte &
Dienstleistungen immer genügend Arbeitskräfte vorhanden sind. In
einer Gesellschaft, in der Neues aber stiefmütterlich behandelt wird, diese
wird früher oder später von anderen überholt, zumindest solange
Marktwirtschaft ein Hauptnenner ist, die sofern soziale Aspekte nicht ausgeblendet
werden, durch dynamisierungseffekte & (Be)Lohnungsaspekte einer relativ starren
Planwirtschaft überlegen ist, die aber letztlich auch in der Marktwirtschaft
nicht ganz auszuschließen ist, ganz nach dem Leitsatz:
Keine Freiheit ohne Regeln, und keine Regel ohne Freiheit.
So stellt sich aber die Frage, ob die
Agenda Arbeitslos einfach nur faullenzen oder rumjammern bedeuten kann, da auch
Freigestellte (Arbeitslose/ Erwerbslose) einen wichtigen part in der Gesellschaft
spielen, zu nennen sei: - Unabhängige Frei-
& Querdenker
- Stille Reserve
- Wichtige
Tätigkeit/en im Ehrenamt
(sofern grundversorgung gesichert ist) - Unabhängige
'dritte' Meinung(en)
Da Erwerbs- & Arbeitslosigkeit
also nichts negatives an sich hat, sehr wohl aber die Angriffe drittklassiger
Politiker, die sich auf Kostend er schwächsten provilieren wollen, wäre
es sinnvoll, wenn sich - die Freiheit behaltend- die Erwerbslosen Zusammenschließen
würden, um ihre Rechte & Freiheiten auch wirklich bestimmter zu artikulieren.
Damit dies auch Möglich ist, steht der Autor dieser Seite seit Jahren zur
Verfügung. Mit dem neuen Projekt, 'Radau' &
'OB-Wahl 2007 in Mannheim' gibt es wieder einmal genug Möglichkeiten, etwas
zu tun, sofern man etwas tun will. mfg der Autor
& Webmaster Alexander Kloos |